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Was bedeutet das Gesetz der Anziehung für mich

Geschätzte Lesezeit: 11 Minuten, 0 Sekunden

was bedeutet das Gesetz der Anziehung

Daniela von www.bepurebeyou.de hatte zu einem Gedankenaustausch zum Thema „Gesetz der Anziehung“ eingeladen. Als ich das gesehen habe, dachte ich: Das ist wie gemacht für mich! Denn: ich bin nicht nur zutiefst überzeugt, dass das Gesetz funktioniert. Ich WEISS, DASS ES FUNKTIONIERT! Ich lebe danach seit Jahren! Es ist für mich eine Lebensphilosophie. Ein Leitfaden, der das Leben spannend macht und für mich ein Mittel zum Glück!

Was bedeutet das Gesetz der Anziehung eigentlich?

Das Gesetz der Anziehung beruht auf der Annahme, dass Gleiches Gleiches anzieht. Gemeint ist aber speziell die Anziehung zwischen unserer Gedanken- und Gefühlswelt und unseren äußeren Lebensbedingungen. Wie innen so außen. Positive Einstellungen erzeugen positive Lebensumstände. Negative Einstellungen ziehen negative Situationen an. Ein anderer Name dafür ist „Gesetz der Resonanz“. Die äußere Welt versucht immer, mit unserer inneren Welt in Resonanz zu gehen.

Es ist nicht, wie viele denken, das oberflächliche „sich was wünschen, visualisieren und erhalten“. Das gehört zwar oft genug dazu, aber die ganze Sache ist deutlich komplexer.

Für mich funktioniert das Prinzip seit Jahren und gibt mir eine plausible Erklärung, wie die Welt und mein Leben funktioniert. Wie ich es nutze und wie es für mich funktioniert, erzähle ich Dir in diesem Post. Achtung: es wird laaang!

Wie ich auf das Prinzip der Anziehung aufmerksam wurde

Es begann alles vor ca. 20 Jahren. Ich habe mich schon immer dafür interessert, mich als Mensch weiter zu entwickeln. Irgendwie habe ich schon immer geahnt, dass wir selbst die Verantwortung dafür tragen, ob wir glücklich sind. Ich war daher permanent auf der Suche nach Mitteln und Wegen dazu. Ich habe viel in diese Richtung gelesen und mich mit anderen ausgetauscht.

Das Leben hat mich dann ganz unerwartet auf dieses Prinzip hingewiesen, indem es mir ohne mein Zutun unerwartet einen Wunsch erfüllt hat: einen Auslandsaufenthalt. Damals habe ich gar keine Ahnung gehabt, dass so etwas möglich ist, dass man sich vom Leben einfach etwas wünschen kann. Ich erinnere mich, wie ich schon mit 16 herumerzählt habe, dass ich mal für eine Zeitlang später ins Ausland gehen werde, Sprache lernen und so… Aber, Leute: ich bin in einer finanziellen Situation, einem Land und einer Zeit groß geworden, wo das alles andere als selbstverständlich war, dass man für ein Jahr ins Ausland aufbricht! Der Wunsch war immer da, aber ich habe auch die Jahre danach nie, nicht im Geringsten etwas dafür getan! Dann ein paar Jahre nach dem Abi treffe ich eine alte Schulfreundin. Wir gehen Kaffee trinken und sie erzählt mir irgendetwas von einer Möglichkeit, für ein Jahr ins Ausland zu gehen! Wir krass ist das denn??!!! Am nächsten Tag habe ich angefangen, mich auf die Reise vorzubereiten.

Danach kamen ein paar weitere Geschichten, die mich wieder förmlich mit der Nase auf das Gesetz der Resonanz  gestubst haben. Wie beispielsweise Dinge, die ich geschenkt bekommen habe: ein Fotoapparat und ein Rucksack – beides Sachen, die ich mir kaufen wollte, sobald ich genug Geld gespart hätte! Ich habe aber niemand von diesen Wünschen erzählt und trotzdem habe ich genau diese Dinge geschenkt bekommen.

Das hat mich natürlich immer mehr fasziniert. Offensichtlich war es möglich, sich etwas innig zu wünschen und es zu bekommen. Ohne, dass man dafür richtig aktiv wurde. Nach der Lektüre von diversen Büchern habe ich gezielt angefangen, mit dem ein oder anderen Wunsch erfolgreich zu experimentieren.

Meine Affirmation war damals: „Ich bekomme alles, was ich brauche“.

Der Zettel mit dem Spruch hing lange an meiner Pinnwand. Ich weiß nicht mehr, wie der Satz in meinen Kopf kam. Eigentlich war er dafür gedacht, mir wieder ein gewisses Vertrauen in mein Leben zu geben. Ein Leben, welches nicht direkt schwierig war, aber doch immer wieder irgendwelche Stolpersteine für mich bereit hielt, an denen ich zu knabbern hatte. Der Satz hatte dann aber eine viel krassere Wirkung, als ich erwartet hatte…

Im ersten Studiensemester in München hatte ich für 3 Monate ein Zimmer im Studentenwohnheim von einer anderen Studentin gemietet. Sie ging auf eine Reise nach Indien. Ich hätte mich theoretisch also um eine Nachfolgebleibe für die Zeit kümmern müssen, wenn sie wieder zurückkommen würde. Tat ich aber nicht. Keine Ahnung warum. Und dann habe ich mir irgendwie eingebildet, dass ich genau in DEM Studentenwonheim bleiben möchte. Vom Kopf her wußte ich aber auch, dass meine Chancen gleich Null waren, denn ich war die vierte (!) auf der Warteliste. Und…. tada!!!! die Sekräterin des Wohnheims überging einfach die anderen 3 wartenden Personen, ohne dass ich JEMALS mit ihr über das Thema geredet hätte! Ich habe das Zimmer bekommen!

Ich erinnere mich auch gerne an eine Geschichte, als ich mein Stundentenzimmer eingerichtet habe. Ich habe eine Teekanne und einen Papierkorb gebraucht. Aber nicht irgendwelche! Nein, ich habe mir ganz bestimmte eingebildet! Irgendein Teufel hat mich geritten, auf den Flohmarkt zu gehen und frech zu erwarten, dass ich genau diese Teile dort finde! Und…. ich HABE sie dort gefunden…. Ich bin nach so vielen Jahren immer noch sprachlos darüber…

Ich habe aus dieser Zeit einige solche Storys auf Lager, von vielen kleinen Dingen, die sich wie von Zauberhand in meinem Leben ergeben haben. Aber das wichtigste bei dem Ganzen war, dass ich ein tiefes Vertrauen in das Leben gewonnen hatte: seitdem glaube ich einfach, dass es das Leben gut mit mir meint und ich tatsächlich alles bekomme, was ich brauche: und sei es einfach eine Stunde regenfreie Zeit an einem verregneten Tag, nur damit wir mit Freunden im Trockenen grillen können.

Das große „Aber“: Das wahre Glück kommt von Innen

Doch manche Wünsche ließen lange auf sich warten. Für die meisten von uns gehört zum Glück die Liebe selbstverständlich dazu. Auch ich habe damals gehofft, endlich mal jemanden zu treffen, mit dem ich so richtig und dauerhaft glücklich sein kann. Dafür habe ich sogar Affirmationen versucht. Als meine nächste Beziehung gerade so in den letzten Zuckungen war, wollte ich es nicht wahrhaben, dass er schon wieder nicht der Richtige war. Irgendwann habe ich auch ein ungesundes Muster in meinen Beziehungen erkannt. Ich wollte einfach nicht alleine sein, dachte, nur in einer Beziehung kann ich glücklich sein. Mein Wunsch nach Liebe entstand aus einem Mangelgefühl: Weil ich dachte, ich kann nur mit jemand anderem glücklich sein, brauchte ich unbedingt jemanden. Das war ein ganz anderes Wünschen. So vom Gefühl her. Während sich die Wünsche nach dem Auslandsaufenthalt oder dem Fotoapparat leicht angefühlt haben, war dieser eng und beklemmend. Der Witz dabei war, daß ich noch nie versucht hatte, alleine glücklich zu sein. Als mir das bewußt wurde, war ich bereit, die kaputte Beziehung loszulassen. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich beschlossen, erstmal alleine glücklich zu sein. Das Leben zu genießen! Das Single-Sein auszukosten! Mich selbst besser kennenzulernen! Auf einmal fand ich es absolut geil, allein zu sein. Frei zu sein! Ich war Single und ich war glücklich! Ich habe keine Beziehung mehr gebraucht, um glücklich zu sein. Und als ob das Leben zufrieden damit gewesen wäre, daß ich meine Lektion gelernt habe, habe ich ein paar Wochen später die Liebe meines Lebens getroffen.

Zu diesem Zeitpunkt habe ich immer mehr geahnt, dass bei dem Resonanz-Prinzip das WOLLEN manchmal nicht ausreicht…. dass es da noch etwas Wichtigeres, Tieferes gibt. Und zwar, dass man sich manchmal selbst im Weg steht und sich erst verändern muss, um das bekommen zu können, was man sich innig wünscht. Das man manchmal den Wunsch loslassen muss, weil wir uns beim Denken an den Wunsch immer auf einen Mangel konzentrieren und diesen nach dem Prinzip der Resonanz dann sogar noch verstärken.

Für mich wurde immer deutlicher: Außen wie Innen

10 Jahre später fiel mir das Buch von Bärbel Mohr „Bestellungen beim Universum“ in die Hände. Sie beschreibt das ganze Prinzip in der Form: „Wünsch Dir was“. Bestell Dir einen Parkplatz, bestell Dir ein Treffen mit einer lang nicht gesehenen Freundin, bestell Dir eine tolle Beziehung, bestell Dir alles, was Dich glücklich macht. „Wow!“ – dachte ich – „Genauso hat es bei mir schon mehrfach funktioniert!“.

Ich habe weiter fröhlich „bestellt“ und oft auch erhalten. Dabei habe ich immer deutlicher gemerkt, wie die Welt mir meine Gedanken und Gefühle spiegelt.

Eine der interessanteren war die Story, wie ich meinen letzten Job bekommen habe. Ich war auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, da wurde ich von meinem ehemaligen Kunden angesprochen, ob ich Interesse hätte, bei ihnen in der Firma anzufangen. Ich habe mich mit meinem zukünftigen Chef getroffen und in den kommenden Tagen sollte ich eine Antwort geben, ob ich den Job will. Nach meiner Zusage sollte ich dann innerhalb einer Woche die Details zum Vertrag etc. bekommen. Nur sind auf einmal in meinem Kopf doch noch tausend Fragen entstanden: Will ich das wirklich? Ist es das Richtige für mich? Vielleicht wäre es besser, in eine ganz andere Richtung zu gehen? Vielleicht würde mich etwas anderes auf die Dauer glücklicher machen? Vielleicht wäre das jetzt der richtige Zeitpunkt, mich umzuorientieren? Aber wohin? Also doch nicht bei der Firma anfangen?

Und plötzlich gab es auf einmal doch einen internen Bewerber. Der hätte das Vorrecht, die Stelle zu bekommen, also musste er zumindest im Besetzungsprozess berücksichtig werden. Erst dann konnte entschieden werden, wer von uns beiden den Zuschlag bekommt. Etwas, was erstmal ziemlich schnell über die Bühne gehen sollte, hat nun angefangen ,sich zu ziehen. Auf einmal wurde ich vertröstet. Eine Woche. Die zweite Woche. Die dritte Woche…. Hm… Ich fand es komisch. Sollte das ein Zeichen für mich sein, dass ich doch etwas anderes probieren soll? Und nervig war es auch. Die Unsicherheit hat mich fertig gemacht. Ich hatte aber auch keine Lust, anderweitig zu suchen. Und ich hatte ehrlich gesagt auch keine Ahnung, wonach ich hätte suchen sollen… Ich wurde unruhig, dass sich die Entscheidung so zieht. Und dann meine eigene Unentschlossenheit, was für mich gerade richtig ist und was ich will…

Ich habe damals schon geahnt, was hier abgeht. Eines Abends hatte ich meine innere Kopfachterbahn echt satt und sagte mir:„Entscheide dich doch einfach mal erstmal für DIESEN Job. Danach kannst du ja immer noch sehen, ob es etwas anderes gibt, was dich glücklicher macht“. Am nächsten Tag kam der Anruf von der Firma: sie wollen mich, ich soll vorbeikommen, um die Details zu besprechen.

DAS, WAS IN MEINEM KOPF STATTFAND, WURDE MIR VON AUSSEN 1:1 GESPIEGELT! ZU JEDER ZEIT! IN DEM MOMENT, WO ICH SELBST DIE ENTSCHEIDUNG GETROFFEN HABE, HABE ICH BEKOMMEN, WAS ICH WOLLTE.

Auch die tiefsten Überzeugungen werden gespiegelt

Lange Jahre habe ich mehrmals im Jahr ältere Menschen (so um die 70-80) getroffen, die mich immer wieder aus irgendwelchen Gründen angepöbelt haben. Dass ich sie an der Rolltreppe nicht schnell genug vorbei gehen lasse, dass ich gewagt habe, mir in der S-Bahn einen (abgebrochenen) Fingernagel zu feilen… Teilweise waren das wirklich total idiotische Dinge. Ich habe mich immer furchtbar aufgeregt. Einmal wurde in der S-Bahn meine Sitznachbarin dumm angemacht, weil sie nicht von selbst ihre Tasche vom Sitz neben sich weggenommen hatte, als sie die Schar der Rentnerinnen einsteigen sah. Ich habe die Frau natürlich verteidigt und hinterher habe ich mich wieder aufgeregt. Aber dieses Mal bin ich echt in mich gegangen und habe nachgeforscht, warum ich immer wieder solche Menschen treffe. Da fiel mir ein: „Ich glaube tief im Inneren, dass ältere Menschen immer recht haben, per se.“ Auch wenn mein Verstand weiß, dass das nicht stimmt. Das war ein alter Glaubenssatz, der sich hier gemeldet hat. Klar, das habe ich als Kind immer gesagt bekommen und hatte es tief drin immer noch parat. Ich habe dann mit dem Satz gearbeitet und ihn abgeändert in: „Ältere Menschen haben manchmal recht“. Das war vor 5 Jahren. Seitdem habe ich keinen einzigen unhöflichen Rentner mehr getroffen!

Das Prinzip der Anziehung heißt NICHT: Du ziehst alles an, was Du willst.

Das Prinzip der Anziehung meint: Du ziehst alles an, was Du BIST.

Genauso wie unser Körper mit der Psyche eng verwoben ist, genauso ist unsere innere Welt mit der äußeren Welt verwoben. Im Bereich der Psychosomatik ist es schon seit langem kein Geheimnis, dass der Körper der Spiegel unserer Seele ist. Identisch verhält sich mit der Außenwelt: sie resoniert mit unserer inneren Welt, indem sie diese spiegelt.

Das Resonanzprinzip ist sehr mächtig. Wenn man sich entscheidet, es zu nutzen, übernimmt man die Verantwortung für alles, was einem im Leben passiert. Dabei geht es nicht nur darum, sich kleine materielle Wünsche zu erfüllen, Dinge „herbeizuzaubern“, sich etwas zu denken und zu bekommen. Man kann das Prinzip nur dann wirklich richtig nutzen, wenn man bereit ist, auch an sich selbst zu arbeiten. Alles nach und nach aufzuräumen, was einem auf dem Weg zum Glück steht. Die Welt spiegelt Dir ALLES. Auch die Scheiße, die in Dir steckt. Und das ist gut so! Denn auf diese Art bekommst Du immer Hinweise, woran Du arbeiten solltest, um mehr Glück in Dein Leben zu ziehen.

Nutze das Gesetz der Resonanz, um an Dir zu arbeiten und Dein glückliches Leben zu kreieren!

Das wahre Glück kommt von innen! Sorry, Leute, aber ohne Arbeit läuft hier nichts. Wir können nicht allen Ernstes erwarten, dass sich die ganze Welt verändert, um uns glücklich zu machen, während wir auf der Couch sitzen und Kaffee trinken. Aber die gute Nachricht ist: das Prinzip der Resonanz kann Dir dabei super helfen!

Man sollte dabei nur ein paar Dinge beachten:

  • Formuliere Deine Wünsche nicht aus dem Mangel heraus: sie sollen nice to have sein und nicht must have. Sobald von der Wunscherfüllung Dein Lebensglück abhängt, ist er von Mangel gekennzeichnet und wird entweder nicht erfüllt, oder nicht so, wie Du denkst.
  • Vertraue darauf, dass das Leben für Dich das Beste will und versuche in allem, was passiert, eine Chance zu sehen, etwas zu lernen
  • Wenn etwas nicht so läuft, wie Du es gerne hättest, prüfe mal:
    • ob Dir irgendwelche alten Glaubenssätze oder Ängste Steine in den Weg legen
    • ob Du vielleicht unbewußt Zweifel daran hast, dass das, was Du Dir gewünscht hast, das Richtige für Dich ist
    • ob Du vielleicht nicht alle Konsequenzen der Wunscherfüllung tragen kannst oder willst
  • Wenn es irgendwie geht, werde auch selbst aktiv, um Dir Deine Wünsche zu erfüllen – wenn man sich wünscht, im Lotto zu gewinnen, erhöht man die Chancen auf Erfüllung durch den Kauf eines Loses ungemein ;-)
  • Entscheide Dich für Glück! Du wirst Glück anziehen!

Immer wenn Du es schaffst, etwas in Deinem Inneren zu verändern, wird das Leben Deine Lebenssituation nachjustieren, so, dass es zusammen passt: wie innen so außen.

Das ist es, was ich aus meiner eigenen Erfahrung gelernt hab. Das Gesetz der Anziehung oder Resonanz ist nichts, was sich bisher wissenschaflich belegen liesse. Daher benutze ich eigentlich lieber das Wort „Prinzip“ als „Gesetz“. Aber viele Menschen haben damit sehr umfangreiche und positive Erfahrungen gemacht. Ich bin ein Praktiker. Mir ist es ehrlich gesagt egal, was die Wissenschaft darüber sagt. Es zählt für mich, was ich erlebe und ob mir das hilft oder nicht. Und wenn Du Dich angeprochen fühlst, versuche es ebenso!

PS.:

Als ich den Post angefangen habe, dachte ich: wow, geiles Thema, da schreibe ich schnell mal was dazu. Na ja, schnell war es erstens nicht und zweitens ist mir beim Schreiben so richtig bewußt geworden, wie komplex das Thema ist! Ich hätte da locker einen ganzen Blog dazu schreiben können! Ich habe mich daher heute auf ein paar Punkte konzentriert, die mir am wichtigsten erschienen, werde aber demnächst definitiv noch ein paar weitere Gedanken dazu schreiben. Wenn Dich das Thema interessiert, abonniere meinen Newsletter – so erfährst Du es gleich, wenn ich einen neuen Artikel zum Thema „Prinzip der Resonanz“ online gestellt habe!

6 Kommentare

  1. Wow, Arleta, danke für diesen tollen Artikel. Schade, dass er nur so „kurz“ war. ;-) Ich hätte noch Stunden weiterlesen können. :-)

    Vielen Dank, dass du bei meiner Blogparade dabei bist.

    Ich finde auch, man braucht keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, um zu wissen, dass es funktioniert. Die vielen kleinen Beweise im Leben reichen. Und du hast so viele schöne Erlebnisse beschrieben. Danke, dass du diese geteilt hast. :-)

    Schön fand ich auch deine Affirmation: Ich bekomme alles, was ich brauche. Die würde ich am liebsten „klauen“, aber jeder muss für sich entscheiden, welche Affirmation zu einem passt.

    Danke noch einmal für diesen wunderbaren Artikel. Ich bin so gespannt darauf, was du noch alles zu diesem Thema schreibst. Ich lese auf jeden Fall mit. :-)

    Liebe Grüße
    Daniela

  2. Danke, für die Blumen :) Wenn Die Affirmation für Dich passt, dann nur zu! Ich habe die mir auch nicht ausgedacht, sondern irgendwo „geliehen“ ;-) Übrigens, mein damaliger Freund hat sie auch mal in Frage gestellt: „warum willst Du nur so viel, wie Du brauchst und nicht mehr?“ Ich habe versucht mit „ich bekomme mehr als ich brauche“ aber das war überhaupt nicht stimmig!

  3. Hallo Arleta,

    vielen Dank für den sehr umfassenden Beitrag. Ich bin auch der Meinung, das das Resonanzgesetz sehr komplex ist, aber leider in der Öffentlichkeit immer mit „Wünsch Dir was“ gleich gesetzt wird. Mit zum Teil schwer wiegenden Folgen! Besonders wichtig finde ich Deinen Satz: Du ziehst nicht alles an, was Du willst, sondern alles, was Du BIST. Das trifft aus meiner Sicht den Nagel auf den Kopf!
    Liebe Grüße
    Hans-Jürgen

  4. In einem meiner letzten Jobs gab es in unserer Firma eine Mitarbeiterin, die mit befristetem Vertrag angestellt war. Diese hatte immer was zu meckern. Insbesondere wiederholte sie immer wieder, daß es sich nicht lohnt, sich anzustrengen und auch mal „die Extrameile zu gehen“, weil es einem ja sowieso niemand danken würde. Die anderen würden Ihren Job nicht richtig machen, so könne man ja nicht arbeiten, das Management müßte hier klarere Strukturen vorgeben etc, etc, etc…

    Als dann die Entscheidung anstand, welche unserer befristeten Mitarbeiter wir verlängern würden – leider wurden uns einige Stellen gestrichen – hatte sie eigentlich einige Pluspunkte auf ihrer Seite: Der konkurrierende Kollege war deutlich jünger, kürzer in der Firma und auch fachlich waren sie ebenbürtig und sie war sogar einen Tick genauer in ihrer Arbeit.

    Aber bei der Frage, ob wir einen Kollegen bei uns haben wollen, der Spaß an seiner Arbeit hat und mit seiner positiven Einstellung auch gute Stimmung verbreitet oder diese Miesmuschel, die, wenn es stressig ist, uns mit ihrer Einstellung dann noch weiter runterzieht … hier hat sie klar verloren.

    Aus ihrer Sicht hingegen hat sie das natürlich immer schon geahnt und hatte ja recht damit, daß sich Leistung nicht lohnt und die Welt einfach undankbar ist. Es ist hier, denke ich, nicht schwer, das Prinzip der Anziehung bei der Arbeit zu sehen. Insbesondere den Aspekt „Du ziehst an, was Du bist“.

    Wo dieses Beispiel noch jedem verständlich ist und so gar nichts „Übernatürliches“ an sich hat, muß ich aber auch noch ein etwas krasseres Erlebnis aus meinem Leben zum Besten geben: In meinem letzten Job (gleiche Firma –andere Abteilung) war ich einigermaßen unterfordert. Ich hatte mehrere Versuche unternommen, im Job selbst etwas zu ändern – mehr Verantwortung übernommen etc . – aber nicht mit durchschlagendem Erfolg. Kurz: Ich hatte keinen Spaß mehr an der Arbeit.

    Arleta und ich haben ja beide schon länger mit Methoden der Lebensoptimierung gearbeitet: unter anderem NLP und letztens auch die Methode von Bodo Deletz (https://www.bodo-deletz-akademie.de). Mit dieser habe ich dann an meiner Einstellung zu meinem Job gearbeitet.

    Dies hatte tatsächlich umgehend Erfolg, es ging mir besser, ich hatte wieder mehr Spaß und konnte die positiven Seiten meines Jobs besser wahrnehmen.
    Krass wurde es, als ich 1-2 Wochen danach wieder mal die interne Stellendatenbank durchforstete (mache ich eigentlich regelmäßig immer mal wieder) und meinen absoluten Traumjob fand: deutlich mehr Kundenkontakt, internationales Reisen, technische Beratung von Kunden (mein Lieblingsthema) – das Ganze bei deutlich mehr Gehalt und Dienstwagen auch zur Privatnutzung. Und dabei Voraussetzungen und Anforderungen, die exakt auf meinen Lebenslauf zugeschnitten schienen.

    Wenn mir vorher jemand von dem Job erzählt hätte, wäre meine Reaktion wohl gewesen: „Und an den Weihnachtsmann glaubst Du auch noch“. Um es kurz zu machen: Ich habe den Job bekommen und es hat sich alles so eingestellt, wie ich es mir erträumt habe. Eine super Abteilung mit nettem Chef und netten Kollegen, viel Spaß zusammen und am Job selbst.

    Derzeit schwingt das Pendel sogar in die andere Richtung und es ist teilweise etwas zu viel des Guten: zu viele (interessante) Dinge zu tun, zu viele Reisen … :-) Das Leben hat es schon nicht leicht mit mir. Aber wie Arleta im Artikel geschrieben hat: Auch hier kann ich nur weiter lernen, mehr über mich erfahren und weiter an mir arbeiten. Also alles super…

  5. Liebe Arleta.
    nein, es gibt kein Zufälle. Ich selber beschäftige mich seit Monaten mit dem Thema: „Du ziehst das an, was für eine Energie du in die Welt hinaussendest“… und je lebensbejahender und positiver ich in den Alltag gehe, desto beglückender empfinde ich mein Leben und desto tiefer und bewusster fühle ich die Dankbarkeit, das alles ist, wie es ist. Und das ich selber für mein Glück verantwortlich bin – ist das nicht herrlich? Ich bin kein hilfloses Opfer von irgendwas, ich habs so gut wie immer selber in der Hand. Danke für Deine wunderbaren Zeilen – ich kann das nur bejahen, was Du erlebt hast … und gehe so gut ich kann, weiter diesen Weg. Liebe Umamrung, Constanze

    • Liebe Constanze,
      genauso so ist es: man hat damit das Leben in eigener Hand. Und wenn man sich für Glück entscheidet, dann kann alles nur noch posititver werden :) Alles, was uns passiert, dient dazu, dass wir lernen und glücklich werden.
      Liebe Grüße!

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